Etappe 2 begann schon chaotisch und sollte sich dann auch noch so weiter entwickeln. Doch von Anfang an, eigentlich wollte ich wieder so gegen 6:00 Uhr lospilgern, hatte aber verschlafen. Um 7:00 Uhr war ich dann doch endlich bereit meinen Rucksack nach Zarautz zu wuchten, allerdings nicht mehr vollständig, das Tarp und das Solarpanel (die Leistung war grauenvoll) hatte ich im Zimmer zurückgelassen und damit war mein schwerer Kumpel gleich mal um 1,7 kg leichter. Ich ging also entlang der wunderschönen noch fast menschenleeren Strandpromenade Richtung Westen um dann am Ende von San Sebastián der ersten Aufstieg zu meistern, ging schon besser, aber der schwere Kumpel muss sicher nochmal abnehmen. Weiterlesen
Kategorie: Camino (Seite 17 von 18)
So heute ging es nun wirklich los auf meinem Camino, nach ordentlicher Pilger-Manier bin ich früh um 6:00 Uhr gestärkt mit einem Käse/Salami Brötchen gestartet. Ich war wirklich bereit für den Camino del Norte!
Nach ca. 45 Minuten erreichte ich das sehr schöne, aber noch verschlafene Städtchen Hondarribia. Dort holte ich mir auch gleich meinen ersten Pilgerstempel ab, da ich in Irun so früh noch nichts gefunden hatte. Hondarribia ist wirklich ein wunderschöner Ort mit vielen alten gut erhaltenen Häusern und sehr viel Flair. Weiterlesen
Endlich beginnt das große Abenteuer „Jakobs Küstenweg“!
Heute morgen noch eine schöne Runde mit Muffin Gassi gegangen und anschließend ein schönes Frühstück mit Claudia und Robin. Claudia hat extra noch kleine Jakobsmuscheln gebacken, waren sehr lecker. Anschließend ging es zum Flughafen.
Die Anreise erfolgte von München nach Irun mit dem Flugzeug. Mit ausreichender Vorausbuchung bekommt man den Flug über Madrid nach Donostia San Sebastian (der Flughafen liegt eigentlich in Irun) mit Gepäck für ca. 130 €. Weiterlesen
So jetzt geht es aber Schlag auf Schlag! Heute noch den Rucksack gepackt, die Technik gecheckt, Bordkarten auf das Handy geladen und den QR Code für die Einreise nach Spanien generiert.
Am Nachmittag kamen noch unsere Freunde Helga und Erich mit einer Flasche Freixenet, zwei Packungen Blasenpflastern und einem Glückskäfer vorbei. Die Blasenpflaster brauche ich hoffentlich nicht, aber wenn doch, werde ich froh sein, sie zu haben. Der Freixenet wartet zuhause auf mich und wird nach der erfolgreichen Rückkehr gemeinsam mit den Beiden geöffnet.
Und was mache ich mit dem Glückskäfer 🤔, natürlich werde ich auch diesen am Cap Finisterre in seine wohlverdiente Freiheit entlassen👍🏼
Auch für mein leibliches Wohl morgen Abend in Irun ist bereits gesorgt, ganz liebe Grüße an Kerstin 😘, danke für die Spende über den Abendessen-Button.
Buen Camino
Klaus
Auf dieser Seite findest Du die Links zu meinen einzelnen Etappen des Camino del Norte:

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