Wie schon verinnerlicht, ging es auch heute wieder um 07:00 Uhr los, diesmal allerdings bei strömenden Regen. Aber wie heißt es so schön, es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Stimmt, also bin ich voll ausgerüstet mit Regenponcho und Gamaschen gestartet. Weiterlesen
Kategorie: Camino (Seite 5 von 18)
Nach einer ruhigen Nacht mit viel Schlaf ging es gegen 07:00 Uhr wieder auf den
Camino. Ich muss sagen die heutige Etappe, war die erste, welche wirklich schön zu laufen war.
An dieser Stelle ein Tipp für all jene welche den Camino nicht so todernst nehmen, lauft in Lissabon bis zum Parque de Naciones, steigt in Oriente in den Zug und fahrt bis Azambuja, damit überspringt ihr die endlos langweiligen Passagen durch Industriegebiete, entlang von Straßen mit Schwerlastverkehr (Stichwort N10) und Bahngleisen. Ab Azambuja wird der Camino deutlich angenehmer zu laufen, auch ist die Wegkennzeichnung ab Santarem deutlich häufiger als vorher, ich musste mehrmals meine Wisley Camino App zu Rate ziehen, damit ich die richtige Abbiegung nahm. Weiterlesen
Nach einer schrecklich schlechten Nacht, das defekte Ladekabel hat mich wohl die ganze Nacht wachgehalten, ging es gegen 7:00 Uhr los zur zweiten Etappe. Der Camino begann sowie er am Vortag geendet hatte, eintönig und zäh entlang der Bahngleise über Vila Nova de Rainha nach Azambuja. Kurz vor Vila Nova de Rainha führt der Camino noch direkt am Gleiskörper über eine Eisenbahnbrücke über einen kleinen Fluss. Kurz nachdem ich wieder auf dem Weg war, rauschte ein portugiesischer ICE über die Brücke, da zwischen dem Geländer und dem Gleis nur ca. 1 Meter Platz ist, empfiehlt es sich gründlich nach sich nähernden Zügen Ausschau zu halten bevor man die Brücke überquert. Puh, nochmal Glück gehabt. Weiterlesen
Nach einer ruhigen Nacht im Largo da Sé Guesthouse nicht weit von der Kathedrale Sé ging es genau dort um kurz vor 7:00 Uhr endlich los. Wie immer gab wurde als erstes das Startbild gemacht, echt kitschig mit einer Straßenbahn der legendären Linie 28 im Hintergrund.
Rechts unten an der Kathedrale ist auch schon der erste gelbe Pfeil und von hier ging es als erstes durch das Altstadtviertel Alfama vorbei an diversen Museen zum Parque de Naciones, dem Austragungsort der Expo 1998.
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Der lang ersehnte Tag der Anreise ist gekommen. Heute Morgen ging es erstmal noch mit meinem Lauf- und Ausdauertrainer Muffin zum „Abschlusstraining“ über die Felder der Umgebung. Zuhause erwartete uns noch ein lecker Frühstück von der liebsten Frau meines Universums und dann wurde der dicke Kumpel (Rucksack) noch flugtauglich verpackt. Weiterlesen

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