Am Ende meiner wieder wunderbaren und eindrucksvollen Reise möchte ich allen meinen Unterstützen von ganzen Herzen danken.
Hermann Grüßer und Familie
Kerstin Hebenbrock und Familie
Michael Josch
Helga Krampitz und Erich Löfflath
Klaus Reischl und Familie
Max Schaffer
Anja, Robert und Ella Zimmermann
und allen anderen, die sich an meinen Beiträgen erfreut haben oder Abschnitte des Weges mit mir geteilt haben.
Ein ganz großer Dank geht an Anna, vielen Dank für den gemeinsamen Weg und die wunderbaren Gespräche auf dem Weg nach Santiago de Compostela und den gemeinsamen Abschluss in Fisterra, ich hoffe sehr, wir bleiben in Kontakt und wünsche Dir alles Gute.
Und ein ganz besonderer Dank geht an
meine liebe Frau Claudia
und meinen Sohn Robin,
ohne Eure Unterstützung wäre diese wundervolle Reise nicht möglich gewesen. Danke, dass Ihr zuhause so tapfer die Stellung gehalten habt.
Ich liebe Euch!

So, nun ist es wieder soweit und auch diese Reise nähert sich heute ihrem Ende. Um 7:30 Uhr machte ich mich also auf den Weg nach Muxia. Kurz hinter A Grixa verbläst der Camino die Straße nach rechts und folgt dann 4 km bis Quintáns kleinen gut ausgebauten Feld- und Waldwegen.
Der heutige Tag begann zügig um 7:30 Uhr, denn es stand eine ca. 43 Kilometer lange Etappe auf dem Plan. Ich wollte es heute bis A Grixa schaffen, damit hätte ich morgen die Option nach Muxia noch die 28 km nach Finisterre dranzuhängen. Vorher musste ich aber noch einen „Geocache“ für Anna auslegen, ich versteckte für sie eine Tube Voltaren und schickte Fotos und den Standort, damit sie sie auch findet.
Nun beginnt der zweite Teil meiner Reise an deren Ende ich wieder am Atlantik und zwar in Muxia ankommen werde. Los ging es nachdem ich die Compostela im Pilgerbüro abgeholt und mit Anna noch einen Café con Leche und ein Stück Tarde de Santiago in einem Straßencafé verspeist hatte am Fonte de Peregrino vorbei an der Kirche San Froitoso de Santiago de Compostela und nach ca. 1 Kilometer ging es dann über einen Park langsam über in einen Waldweg der zur Ponte Sarela führte.
Nach einem kurzen Frühstück im Hotel ging es heute morgen bereits um 7:15 Uhr auf nach Santiago de Compostela. Der Camino folgte kurz der Landstraße, bevor er dann nach links auf Seitenstraßen über Rueiro, Tarrio und Vilar nach Escravitude, wo er für kurze Zeit wieder der Hauptstraße folgt. Hier biegt man an der Kirche rechts von der N550 ab durch den Park.
Neueste Kommentare